Beste Reisezeit für Afrika – Safari-Abenteuer zwischen Savanne, Regenwald & Strand
Eine pauschale Antwort gibt es nicht, denn jede Region folgt ihrem eigenen Rhythmus. Von den Savannen Ostafrikas bis zu den Inseln im Indischen Ozean gibt es nicht die eine „beste Reisezeit Afrika“, sondern viele ideale Zeiträume – je nach Region, Reiseart und Ihren Vorstellungen.
Für Safaris gilt: Die Trockenmonate von Juni bis Oktober gelten oft als beste Reisezeit für Afrika-Safaris, weil sich die Tiere an Flüssen und Wasserstellen sammeln. Beobachtungen werden intensiver, die Landschaft wirkt karg, aber voller Leben. Gleichzeitig ist dies die Hauptsaison, in der Lodges früh ausgebucht sind und Preise steigen.
Doch auch die Regenzeit von November bis März zeigt Afrika von einer faszinierenden Seite: sattes Grün, spektakuläre Wolkenformationen, Zugvögel aus aller Welt und viele Tiergeburten. Wer Fotografie liebt oder Tiere in besonders natürlicher Umgebung erleben möchte, findet genau dann unvergessliche Erlebnisse. Ein Afrika-Urlaub im Januar oder Februar überrascht mit klarer Luft und besonderem Licht, während eine Afrika-Reise im März oder April frisches Leben und blühende Landschaften bringt.