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Malawi Travel Guide

01. November 2025

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Malawi in seiner ganzen Bandbreite erleben – eine Reise von Nord nach Süd

Drei Wochen, Ende Oktober. Die staubige Trockenzeit steht an ihrem Wendepunkt, erste Gewitterlinien bauen sich am Horizont auf. Tim ist unterwegs, um Malawi von Norden nach Süden zu durchqueren. Nicht als Abfolge einzelner Lodges, sondern als durchgehende Bewegung durch Landschaft. Vom kühlen Hochland des Nyika-Plateaus über Wälder und Flusssysteme bis hinunter ins Rift Valley und an die Ufer des Lake Malawi. Malawi wirkt auf der Karte klein. Auf der Straße entfaltet es Tiefe.

Im Norden steigt das Land auf über 2.000 Meter an. Das Nyika-Plateau liegt weit und offen unter einem klaren Himmel. Morgens hängt Nebel in den Tälern, das Licht fällt flach über die Hügel. Antilopen stehen reglos im hohen Gras, als wären sie Teil der Topografie. Raubtiere bleiben unsichtbar. Hier geschieht nichts auf Kommando. Die Landschaft verlangt Geduld. Südlich davon verdichtet sich das Bild. Miombo-Wälder prägen das Terrain. Helle Baumstämme, staubige Böden, ein Blätterdach, das am Ende der Trockenzeit lichter geworden ist. Wasser wird zum Dreh- und Angelpunkt. Tiere ziehen dorthin, wo Flussläufe noch Feuchtigkeit halten. Elefanten folgen Routen, die älter sind als jede Straße. Bewegung entsteht nicht zufällig, sondern aus der Struktur des Landes. Mit sinkender Höhe verändert sich die Luft. Wärmer, schwerer. Das Rift Valley öffnet sich, der Horizont weitet sich erneut. In Liwonde wird der Shire River zur Lebenslinie. Flusspferde liegen dicht im Wasser, Elefanten treten aus dem Busch ans Ufer, Krokodile wärmen sich auf Sandbänken. Der Fluss ist kein Hintergrund. Er ist Zentrum. Ohne Wasser kein Leben. Weiter südlich steigen die Shire Highlands an. Teeplantagen ziehen präzise Linien über die Hänge. Nach der staubigen Ebene wirkt das Grün fast intensiv. Dörfer, Märkte, Felder. Wildnis und Alltag existieren nebeneinander. Malawi zeigt sich nicht als isoliertes Naturreservat, sondern als bewohnte Landschaft. Und dann der See. Der Lake Malawi breitet sich wie ein Binnenmeer aus. Der Horizont verschwindet im Dunst, Fischerboote gleiten im ersten Licht hinaus. Unter der Oberfläche lebt eine Vielfalt, die es nur hier gibt. Der See ist Lebensraum und Lebensgrundlage zugleich. Ende Oktober liegt das Land zwischen zwei Jahreszeiten. Die Trockenheit ist noch präsent, doch am Nachmittag türmen sich dunkle Wolken auf. Erste Gewitter entladen sich über den Hügeln. Grün kehrt zurück, zunächst zaghaft. Tiere nutzen die letzten konzentrierten Wasserstellen, bevor der Regen die Muster neu ordnet. Was auf dieser Reise sichtbar wird, ist kein dramatisches Spektakel. Malawi drängt sich nicht in den Vordergrund. Es erschließt sich in Übergängen. Von Hochland zu Tal. Von Wald zu Fluss. Von Savanne zu Süßwassermeer. Eine Nord-Süd-Durchquerung wird hier zu einer Lesung der Landschaft und zu einem stillen Verständnis dafür, wie eng Klima, Wasser, Tierwelt und Alltag miteinander verwoben sind.

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Was Malawi als Reiseland auszeichnet

Malawi gehört nicht zu den klassischen Safariländern Afrikas. Es gibt weniger Infrastruktur, weniger Lodges und deutlich weniger Fahrzeuge in den Nationalparks. Doch genau darin liegt für viele Reisende der Reiz.

Charakteristisch für Malawi sind:

>> ruhige, wenig frequentierte Schutzgebiete

>> ein starker Fokus auf Naturschutz und Rewilding

>> vielfältige Landschaften auf engem Raum

>> die Kombination aus Safari, Hochland und See

Nkhotakota Nationalpark – ein stiller Einstieg in Malawi

Der erste Stopp auf Tims Reise führte in den Nkhotakota Nationalpark – eines der ältesten Schutzgebiete Malawis – welches in den letzten Jahren umfassend renaturiert wurde, unter anderem durch groß angelegte Umsiedlungsprojekte.. Die Tongole Lodge liegt abgeschieden an einem breiten Fluss, in dem sich Flusspferde und Krokodile aufhalten. Die Tongole Lodge liegt abgelegen an einem Flusslauf. Flusspferde und Krokodile sind regelmäßig zu sehen. Safari in Nkhotakota bedeutet: große Distanzen, wenig Fahrzeuge, unvorhersehbare, aber authentische Wildbeobachtungen. Wildlife zeigt sich nicht immer sofort, aber jede Begegnung wirkt unverstellt.

Nyika Nationalpark – Hochland, Weite und überraschende Landschaften

Weit im Norden erreicht man das Nyika-Plateau auf über 2.000 Metern Höhe. Landschaftlich unterscheidet sich der Nyika Nationalpark deutlich von vielen klassischen Safarigebieten im südlichen Afrika. Weite Hochebenen, sanfte Hügel, frisches Grün und – je nach Jahreszeit – eine außergewöhnliche Blütenvielfalt prägen das Bild.

Für Tim war Nyika eine der größten landschaftlichen Überraschungen der Reise. Die Region wirkt offen und weit, fast europäisch, und doch unverkennbar afrikanisch. Die Abende in einfachen Holzhütten, kühle Temperaturen und Feuer im Kamin stehen in starkem Kontrast zu vielen anderen Safarierlebnissen. Nyika zeigt, wie vielfältig Malawi landschaftlich ist und wie wenig es in bekannte Schubladen passt.

Thyolo und Mulanje – Teeplantagen im Süden Malawis

Kein Malawi Travel Guide ist vollständig ohne einen Blick auf die Teeplantagen im Süden des Landes. So führte es auch Tim in diese außergewöhnliche Region und sein persönliches Fazit ist, das ein Aufenthalt von mindestens 2 Nächten bei jeder Malawi-Reise ein Muss ist.

Rund um Thyolo und am Fuße des Mulanje-Massivs prägen weitläufige Teefelder die Landschaft. Nach Tabak zählen Tee und Kaffee zu den wichtigsten Exportgütern Malawis – entsprechend tief ist ihr Anbau historisch und wirtschaftlich im Land verankert. Ein Besuch einer Teeplantage bildet einen bewussten Kontrast zu den Nationalparks. Im Vordergrund stehen hier nicht Wildnis und Tierbeobachtung, sondern Kulturlandschaft, Landwirtschaft und Alltag. Besonders aufschlussreich ist ein Besuch des Satemwa Tea Estate, einer der ältesten und größten Teeplantagen des Landes, die seit den 1920er-Jahren familiengeführt ist. Noch heute kommen dort traditionelle, teils experimentelle Produktionsmethoden zum Einsatz.
Ein Rundgang durch die Felder und Produktionsbereiche vermittelt Einblicke in Ernte und Verarbeitung. Anschließend lassen sich verschiedene Tees verkosten – von klassischen Schwarztees über Grüntee bis hin zu kleineren Spezialproduktionen. Der Besuch ist weniger touristische Attraktion als ruhige, informative Ergänzung einer Rundreise. Wer mehr Zeit einplant, kann ein bis zwei Nächte in der Region verbringen, etwa in historischen Unterkünften aus der Kolonialzeit. Alternativ lässt sich Satemwa gut als Halbtagesausflug von Blantyre aus integrieren; die Fahrzeit beträgt rund 45 Minuten.

Mulanje Mountains – Wandern im Hochland Malawis

Unmittelbar südlich der Teeplantagen erhebt sich das Mulanje-Massiv, Malawis höchster freistehender Berg. Der Mount Mulanje dominiert die Landschaft weit über die Region hinaus und ist bereits aus großer Entfernung sichtbar. Mit seinen steilen Flanken, bewaldeten Hängen und Hochplateaus gehört Mulanje zu den eindrucksvollsten Gebirgslandschaften im südlichen Afrika. Das Gebiet bietet zahlreiche Wander- und Trekkingmöglichkeiten in unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit. Kurze Spaziergänge führen durch Wälder und entlang von Flüssen und eignen sich gut als halbtägige Ergänzung einer Rundreise. Anspruchsvollere Routen führen höher hinauf in das Massiv und erfordern eine gute Kondition sowie lokale Guides. Mehrtägige Trekkingtouren mit Übernachtungen in einfachen Berghütten sind möglich und werden begleitet organisiert.

Typisch für Wanderungen im Mulanje-Gebiet sind:
>> gut ausgebaute, aber naturbelassene Pfade
>> große Höhenunterschiede und wechselnde Vegetation
>> zahlreiche Bäche, Wasserfälle und natürliche Felsbecken

Auch kürzere Wanderungen lohnen sich. Sie ermöglichen Einblicke in das Hochlandklima, bieten weite Ausblicke und bilden einen reizvollen Kontrast zu Safari-Gebieten und Tieflandregionen. Für längere Touren sind feste Wanderschuhe und lokale Ortskenntnis unerlässlich.
In Kombination mit den Teeplantagen rund um Thyolo und weiteren Stationen im Süden – etwa Zomba oder dem Lake Malawi – lässt sich Mulanje gut in eine abwechslungsreiche Reiseroute integrieren. Auf Tims Reise wurde deutlich, dass gerade diese landschaftlichen Übergänge wesentlich dazu beitragen, Malawi in seiner Vielfalt zu erfassen.

Majete und Thawale – Rewilding als Erfolgsmodell

Der Majete Nationalpark im Süden Malawis gilt heute als eines der erfolgreichsten Rewilding-Projekte Afrikas. Noch Anfang der 2000er-Jahre war das Gebiet durch Wilderei nahezu entleert. Durch die Zusammenarbeit der malawischen Regierung mit African Parks wurde der Park umfassend rehabilitiert: Wildtiere wurden wiederangesiedelt, Anti-Wilderei-Strukturen aufgebaut und langfristige Schutzkonzepte etabliert.
Heute umfasst Majete rund 70.000 Hektar und ist der einzige Nationalpark Malawis, in dem alle Mitglieder der Big Five vorkommen. Gleichzeitig bleibt der Park ruhig und wenig besucht – ein wesentlicher Unterschied zu bekannteren Safariregionen im südlichen Afrika.

 

Mkulumadzi Lodge – Safari am Shire River

Tim erreichte Majete über eine Hängebrücke, die über den Shire River zur Mkulumadzi Lodge führt. Bereits die Ankunft vermittelt einen Eindruck von Abgeschiedenheit und landschaftlicher Dramatik. Die Lodge liegt direkt am Flussufer und ist zurückhaltend in die Umgebung integriert. Mkulumadzi steht für ein hochwertiges, aber unaufgeregtes Safari-Erlebnis. Pirschfahrten werden ergänzt durch ruhige Stunden am Fluss, wo Flusspferde und andere Tiere regelmäßig zu hören und zu beobachten sind. Für Tim zeigte sich hier, wie gut sich Komfort und Naturnähe in Malawi verbinden lassen – ohne ins Inszenierte zu kippen.

 

Thawale Lodge – Community und Naturschutz

Als zweite Station folgte ein Aufenthalt in der Thawale Lodge, einem Community-Projekt von African Parks. Die Lodge ist bewusst einfacher gehalten und vermittelt einen anderen Zugang zum Park. Ein offenes, reetgedecktes Hauptgebäude beherbergt Lounge, Bar und Essbereich; davor liegt eine schattige Veranda mit Blick auf ein Wasserloch. Da die Lodge nicht eingezäunt ist, zieht das Wasserloch regelmäßig Wildtiere an. Für Tim bot Thawale besonders ruhige und kontinuierliche Beobachtungen – ohne Aktivitäten oder Zeitdruck. Hier wurde deutlich, wie eng in Malawi Naturschutz, lokale Einbindung und Tourismus miteinander verknüpft sind.

Die Kombination aus Mkulumadzi und Thawale zeigt Majete aus zwei Perspektiven: einmal komfortorientiert, einmal bewusst reduziert. Beide Stationen verdeutlichen, wie konsequent Rewilding in Malawi umgesetzt wird – und dass Safari hier nicht auf Masse, sondern auf Nachhaltigkeit und Qualität setzt. Für Reisende, die Naturschutz nicht nur als Schlagwort, sondern als erlebbares Konzept verstehen möchten, gehört Majete zu den überzeugendsten Stationen des Landes.

Liwonde Nationalpark – Safari am Wasser

Der Liwonde Nationalpark gilt als eines der artenreichsten und vielseitigsten Schutzgebiete Malawis. Der Park liegt entlang des Shire River und unterscheidet sich dadurch deutlich von klassischen Savannenparks. Wasser bestimmt hier den Rhythmus – und prägt sowohl Landschaft als auch Tierbeobachtungen.

Auf Tims Reise war Liwonde eines der eindrücklichsten Gebiete. Nicht wegen einzelner spektakulärer Sichtungen, sondern aufgrund der hohen Dichte an Leben. Tim nennt es seit seiner reise das „kleine Okavango Delta“. Flusspferde sind dort allgegenwärtig, Elefanten bewegen sich regelmäßig entlang des Flusses, dazu kommen Büffel, Antilopenarten wie Kudu, Wasserbock und Oribi sowie Raubtiere wie Löwen und Leoparden. Auch Schwarze Nashörner sind wieder im Park präsent – ein Ergebnis gezielter Schutzmaßnahmen. Safari in Liwonde ist vielseitig angelegt. Pirschfahrten werden ergänzt durch Walking Safaris und vor allem durch Bootsfahrten auf dem Shire River. Diese ermöglichen eine andere Perspektive: lautloses Gleiten entlang der Ufer, Beobachtungen aus kurzer Distanz und ein gutes Verständnis für die Dynamik des Ökosystems. Für Tim waren die Bootsafaris ein zentraler Bestandteil des Erlebnisses. Liwonde ist zudem eines der bedeutendsten Vogelgebiete Malawis. Über 380 Vogelarten sind hier registriert, darunter Pel’s Fishing Owl, Böhm’s Bee-eater, Lilian’s Meadowlark und der Nyasa Lovebird. Entsprechend attraktiv ist der Park auch für Reisende mit besonderem Interesse an Vogelbeobachtung.

 

Mvuu Lodge und Kuthengo Camp – zwei Perspektiven auf Liwonde

Tim übernachtete sowohl in der Mvuu Lodge als auch im Kuthengo Camp. Beide Unterkünfte liegen innerhalb des Parks und ermöglichen unmittelbaren Zugang zum Geschehen entlang des Flusses. Die Mvuu Lodge befindet sich am östlichen Ufer des Shire River. Der Name „Mvuu“ bedeutet Flusspferd – passend, da sich die Tiere regelmäßig in der Lagune vor der Lodge und entlang des Ufers aufhalten. Die Lodge ist überschaubar, ruhig und auf ein ausgewogenes Safari-Erlebnis ausgerichtet.

Kuthengo Camp ist kleiner und reduzierter. Vier moderne, umweltfreundliche Zelte liegen auf einer offenen Ebene mit Blick Richtung Fluss. Die Nähe zur Natur ist hier besonders spürbar. Für Tim zeigte sich gerade in Kuthengo, wie intensiv Safari sein kann, wenn Infrastruktur bewusst zurückgenommen wird.

In beiden Camps wurde deutlich, dass Wildlife in Liwonde nicht auf Aktivitäten beschränkt ist. Flusspferde und andere Tiere bewegen sich abends bis nahe an die Unterkünfte – ein natürlicher Teil des Alltags im Park.

Liwonde ist kein klassischer „Big-Five-Park“ im touristischen Sinn. Stattdessen bietet er eine hohe ökologische Vielfalt, unterschiedliche Safari-Formen und eine außergewöhnliche Nähe zum Wasser. Für Reisende, die Safari als Beobachtung und nicht als Abhakliste verstehen, zählt Liwonde zu den überzeugendsten Schutzgebieten im südlichen Afrika. Für Tim war der Park ein zentrales Kapitel der Reise – nicht als Höhepunkt im klassischen Sinn, sondern als Beispiel dafür, wie ausgewogen und lebendig Safari in Malawi sein kann.

Lake Malawi & Likoma Island

Der Lake Malawi ist eines der dominierenden geografischen Elemente des Landes. Er erstreckt sich über rund 580 Kilometer entlang der Ostgrenze Malawis und erreicht im Norden Tiefen von über 700 Metern. Der See gehört zum Ostafrikanischen Grabenbruch und zählt zu den ältesten Süßwasserseen der Erde.
Auf Tims Reise war der Lake Malawi die letzte Station. Bereits aus der Luft wird deutlich, wie stark der See das Landschaftsbild prägt. Küstenlinien, Buchten und Inseln gliedern das Wasser, Fischerboote sind entlang der Ufer unterwegs. Der See ist nicht nur landschaftliches Element, sondern zentraler Lebensraum für einen großen Teil der Bevölkerung. Lake Malawi gilt als eines der artenreichsten Süßwasser-Ökosysteme weltweit. Mehrere hundert Arten von Buntbarschen leben im See, viele davon endemisch. Durch die gute Sicht unter Wasser eignet sich der See besonders zum Schnorcheln, auch direkt vom Ufer aus. Neben Schwimmen und Schnorcheln sind Kajakfahren, Segeln und kurze Bootsfahrten gängige Aktivitäten. Tauchen ist in bestimmten Bereichen ebenfalls möglich.

Mitten im See liegt die Insel Likoma Island. Politisch gehört sie zu Malawi, geografisch liegt sie näher an Mosambik. Likoma ist dicht besiedelt, das Inselleben spielt sich zwischen kleinen Dörfern, Feldern und der Küstenlinie ab. Die Wege sind schmal, der Verkehr gering, der Alltag sichtbar.
Tim erreichte Likoma per Charterflug. Unterkünfte wie Kaya Mawa und Pure Likoma liegen direkt am Wasser. Beide nutzen die natürliche Topografie der Insel – Granitfelsen, Baobabs, flache Buchten – und sind bewusst einfach gehalten. Der Tagesablauf orientiert sich am Licht und an den Bedingungen auf dem See.

Während seines Aufenthalts bewegte sich Tim überwiegend zu Fuß oder per Boot über die Insel. Schnorchelausflüge fanden in unmittelbarer Nähe der Lodges statt, ebenso kurze Fahrten entlang der Küste. Auch an Land bot sich Gelegenheit, die Insel zu erkunden und Einblicke in den Alltag der Bevölkerung zu gewinnen. Der Lake Malawi ist kein klassisches Strandziel im Sinne eines Resorts. Er ist ein funktionierender Natur- und Lebensraum, der Aktivitäten, Landschaft und Alltag miteinander verbindet.

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