Tswalu Kalahari

Im Herzen der halbtrockenen Kalahari Wüste liegt das private Wildreservat – Tswalu Kalahari. Hier leben enorm viele seltene Tierarten, wie das Spitzmaulnashorn, Erdmännchen, Geparde, Rappenantilopen, Erdferkel und Schuppentiere.

Tswalu
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Highlights

Erdferkel und Schuppentier

Dieses Gebiet ist eines der besten, um dem scheuen Erdferkel und Schuppentier zu begegnen. Sie können bei abendlichen Walking-Safaris auf die Suche nach diesen faszinierenden Kreaturen gehen, da beide nachtaktiv sind. Das prominente Riechorgan des Erdferkels ist ein wahrer Ameisen- und Termitendetektor. Mit seinen kräftigen Armen und scharfen Krallen kann es sich  im Handumdrehen im Boden vergraben und scheinbar unaufhaltsam Tunnel buddeln. Der Pangolin, oder auch Schuppentier genannt, ist eines der ungewöhnlichsten Säugetiere im Tierreich. Er fungiert als natürlicher Schädlingsbekämpfer – Schuppentiere verzehren bis zu 70 Millionen Insekten. Funfact: Es ist mit einer Schuppenrüstung bedeckt und hat eine 40 cm lange Zunge.
Viele Menschen sind immer noch überrascht, dass das Pangolin das am meisten illegal gehandelte Säugetier der Welt ist.

Begegnungen

Erdmännchen sind auf Reisen in Afrika „everybody‘s darling“.
Leider ist das Verteilungsgebiet dieser faszinierenden Geschöpfe nicht sonderlich groß. Für die meisten von ihnen ist die Kalahari ihre unumstrittene Heimat.
Ihr sonniger Morgen in der Kalhari kann beginnen, indem Sie zu einer Erdmännchen-Kolonie wandern und um diese quirligen Savannenbewohner zu beobachten. Hier heißt es jetzt zu warten, bis die Sonne ganz aufgeht und die Luft auf ein Maß erwärmt, das die Profi-Scharrer aus ihrem Nest lockt. Und schon beginnt das Beobachtungsvergnügen. Auf dem Programm steht ihre Begrüßung, das Aufwärmen in der Sonne, das gemütliche Wachwerden, die Vorbereitung für die Frühstücksbeschaffung und der Beginn ihrer Ausgrabungsaktivitäten. Gesucht werden Würmer, Insekten, Skorpione und Ähnliches.
Und vielleicht werden Sie, während Sie versuchen diese quirrligen Vierbeiner zu fotografieren, auch als Aussichtspunkt dieser genutzt- wer weiss!

 

 

Hoch zu Ross

Geniessen Sie die Weite und Schönheit des Reservats auf andere Art und Weise. Ohne das ständige Brummen des Safarifahrzeugs wird Ihre Umgebung lebendig durch Vogelgesang und Tierrufe, das Knirschen von trockenem Gras unter den Hufen, die Brise auf Ihrer Haut, eine neugierige Giraffe, die über die Spitze eines Kameldorns späht, und roten Kalahari-Staub, der von sich zurückziehenden Oryxantilopen, Eland oder Kudus aufgewirbelt wird. Reiten ist eine zauberhafte Art, ein Wildnisgebiet wie Tswalu zu erleben, auf Wildpfaden durch das Grasland zu reiten und an einem Wasserloch oder einer Weberkolonie anzuhalten, um das Geschehen zu beobachten. Längere Ausritte führen nach Westen über die Dünen, wo Sie einen Drink bei Sonnenuntergang genießen oder den Abend in Malori, unserem abgelegenen Sternenbett, verbringen können.

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