Tumaren Camp
Tumaren Camp - Walking Safaris und Wildnis im östlichen Laikipia
Das Tumaren Camp in Kenia liegt im Herzen des östlichen Laikipia, nördlich des Mount Kenya, in einer Region, die für ihre unberührte Wildnis und ihren Tierreichtum bekannt ist. Kerry Glen und Jamie Christian gründeten Tumaren als ihr Familienzuhause. Der Standort wurde mit dem Rat eines befreundeten Maasai-Ältesten gewählt, ursprünglich um das Wohl ihrer Kamele zu sichern. Dass sich die ruhigen Ebenen vor dem Camp als Anziehungspunkt für eine Fülle von Wildtieren erweisen würden, war ein glückliches Geschenk – und der eigentliche Ursprung des Camps.
Betreut werden Sie von einem Team lokaler Maasai- und Samburu-Guides, das für seine Buschkenntnis und sein Talent im Fährtenlesen bekannt ist. Sie teilen persönliche Einblicke und ein tiefes Wissen über das Land, das sie ihr Zuhause nennen. Ob Pirschfahrt, geführte Wanderung oder einfach ein ruhiger Nachmittag am Pool mit Blick auf das Wasserloch vor dem Camp – Tumaren verbindet Abenteuer und Ruhe und erzählt zugleich die reiche geologische und menschliche Geschichte Laikipias.
Warum wir Tumaren Camp mögen
WILDWECHSEL DIREKT VOR DEM ZELT
Vor dem Camp liegt ein belebtes Wasserloch und eine Salzecke, an denen ständig Wildtiere zusammenkommen. Sie müssen das Camp nicht verlassen, um Tiere zu sehen - vor dem Camp tummeln sich Giraffen, Zebras und Antilopen. Auch Vogel-Begeisterte kommen auf ihre Kosten. Viele verschiedene Arten sind hier täglich zu beobachten.
ZU FUSS MIT MAASAI UND SAMBURU
Walking und Tracking sind die Spezialität von Tumaren, geführt von lokalen Maasai- und Samburu-Guides mit tiefem Buschwissen. Zu Fuß erschließen sich die kleinen Zeichen der Wildnis, die man vom Fahrzeug aus übersieht. Rock Climbing an den Granit-Kopjes gehört ebenso dazu.
EINE ECHTE ERFOLGSGESCHICHTE
Die Tumaren Ranch war einst reines Weideland. Seit Kerry und Jamie sie Übernomen haben, sind Grevyzebra, Wildhund und Löwen zurückgekehrt, und Elefanten nutzen das Gebiet heute als Kalbungsplatz. Ihr Aufenthalt trägt direkt zu Naturschutz und lokaler Gemeinschaft bei.
Tumaren Camp Highlights
Gut zu Wissen
Welche Tiere sieht man im Tumaren Camp?
Zu sehen sind Grevyzebra, Wildhund, Loewen, Retikulierte Giraffe, Oryx und Eland. Elefantenherden nutzen das Gebiet als bevorzugtes Kalbungsgebiet. Direkt vor dem Camp liegt ein Wasserloch mit ständigem Wildwechsel.
Kann man das seltene Grevyzebra sehen?
Ja. Laikipia gehört zu den letzten Rückzugsgebieten des Grevyzebras, der grössten und seltensten Zebraart der Welt – erkennbar an den schmalen Streifen und den grossen, runden Ohren. Es ist eine der besonderen Arten rund um Tumaren.
Welche besonderen Arten gibt es in Laikipia?
Laikipia ist bekannt für den Northern Five: Grevyzebra, Retikulierte Giraffe, Somali-Strauss, Beisa-Oryx und Gerenuk. Rund um Tumaren sehen Sie mit Retikulierter Giraffe und Grevyzebra gleich zwei dieser noerdlichen Spezialitaeten, die in Südkenia fehlen.
Wie hängen Tumaren und Karisia zusammen?
Beide gehören zur selben Familie: Kerry Glen und Jamie Christian. Die Tumaren Ranch ist die Basis, von der aus die mobilen Karisia-Kamelkarawanen starten. Tumaren ist das stationäre Schwestercamp – ideal, um eine Walking Safari mit Karisia entspannt ausklingen zu lassen.
Welche Aktivitäten gibt es?
Spezialität sind gefuehrte Walking Safaris und Tracking mit lokalen Maasai- und Samburu-Guides. Dazu kommen Pirschfahrten, Rock Climbing an den Granit-Kopjes sowie Beading, Biking und Ultimate Frisbee mit der lokalen Schulmannschaft.
Wie kommt man zur Lodge?
Tumaren liegt im östlichen Laikipia, nördlich des Mount Kenya, rund zwei Autostunden von Nanyuki entfernt. Nanyuki ist per Linienflug ab Nairobi Wilson erreichbar. Für Charterfluege steht ein eigener Airstrip zur Verfügung.
Auf einen Blick:
- Lage: Tumaren Ranch, östliches Laikipia, nördlich des Mount Kenya
- Reservat/Region: Laikipia, Zentralkenia
- Zimmer: 7 Zelte (alle mit Ensuite-Bad)
- Max. Gäste: Paare je Zelt; 4 Zelte auch für Familien/Gruppen
- Betrieben von: Karisia Walking Safaris (Kerry Glen & Jamie Christian)
- Aktivitäten: Walking Safaris, Tracking, Pirschfahrten, Rock Climbing, Beading, Biking
- Tierwelt: Grevyzebra, Wildhund, Löwe, Retikulierte Giraffe, Oryx, Eland, Elefant
- Ausstattung: 20-Meter-Pool, Wasserloch vor dem Camp, Ensuite-Bäder
- Guides: lokale Maasai und Samburu
- Anreise: ca. 2 Std. Fahrt ab Nanyuki (per Linienflug erreichbar); eigener Airstrip für Charter
- Beste Reisezeit: auf Anfrage
- Familienfreundlich: Ja sehr !
Pinto Tipp:
Erst wandern mit Karisia, dann ausklingen in Tumaren
Tumaren Camp ist das stationäre Schwestercamp von Karisia Walking Safaris – beide gehören derselben Familie, Kerry Glen und Jamie Christian, und die Tumaren Ranch ist zugleich die Basis, von der aus die mobilen Kamelkarawanen von Karisia aufbrechen. Genau daraus ergibt sich eine sehr besondere Kenia-Kombination.
Wir empfehlen, zuerst paar Tage mit Karisia zu Fuss durch die entlegene Wildnis Nordkenias zu wandern – mit Samburu-Guides, Kamel-Karawane und einem mobilen Camp, das jeden Abend an einem neuen Ort auf Sie wartet. Danach kommen Sie in Tumaren an und lassen die Reise entspannt ausklingen: dieselbe grossartige Gegend, dieselbe herzliche Familie, aber nun mit festem Zelt, Ensuite-Bad, dem 20-Meter-Pool und dem Wasserloch direkt vor der Veranda. Kulturelle Begegnungen wie der lokale Samburu Markt oder die Giraffen beim trinken beobachten während man auf der Veranda gemütlich sein Buch liest.
Wer mag, verbindet das Ganze noch mit einem Abstecher nach Samburu oder in die Masai Mara.