Kenianische Küste
S T R Ä N D E A M I N D I S C H E N O Z E A N
Die kenianische Küste am Indischen Ozean gehört zu den schönsten Strandregionen Ostafrikas. Weiße Sandstrände, Korallenriffe und kleine Küstenorte prägen die Landschaft südlich und nördlich von Mombasa. Orte wie Diani Beach, Watamu oder Lamu Island eignen sich ideal als entspannter Abschluss nach einer Safari in den Nationalparks Kenias. Viele Reisende kombinieren die Strände der Kenia Küste mit der Masai Mara, Laikipia oder Samburu.
Highlights an Kenias Küste
Entspannung an Kenias Küste
Die kenianische Küste ist bekannt für ihre langen weißen Sandstrände und das warme Wasser des Indischen Ozeans. Palmen, Korallenriffe und kleine Küstenorte prägen das Bild dieser Region. Neben klassischen Strandtagen bieten sich auch Schnorcheln, Tauchen oder Bootsausflüge entlang der Küste an. Viele Reisende verbringen hier einige Tage zur Erholung nach einer Safari im Landesinneren.
Lamu Island
Lamu Island gehört zu den ältesten bewohnten Orten an der ostafrikanischen Küste und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Die historische Altstadt von Lamu ist geprägt von engen Gassen, geschnitzten Holztüren und traditionellen Swahili-Häusern. Autos gibt es hier nicht, Fortbewegung erfolgt meist zu Fuß oder mit Eseln. Die Insel bietet eine ruhige Atmosphäre und einen besonderen Einblick in die Kultur der Swahili-Küste.
Watamu
Watamu ist ein kleiner Küstenort nördlich von Mombasa und bekannt für seine schönen Strände und das geschützte Watamu Marine National Park. Das Korallenriff vor der Küste bietet gute Bedingungen zum Schnorcheln und Tauchen. Neben den Stränden lohnt sich auch ein Besuch der nahegelegenen Gedi Ruinen, einer historischen Swahili-Stadt aus dem Mittelalter.