Urlaub in Sambia
Sambia – die ursprünglichste Safari Afrikas
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Sambia ist die Heimat der Walking-Safari – und eines der letzten Länder Afrikas, in dem echte Wildnis noch der Maßstab ist.
Eine Reise nach Sambia bedeutet, sich auf das Tempo der Natur einzulassen – auf Pirschfahrten am frühen Morgen, lange Bootsfahrten am Sambesi und Begegnungen mit Elefanten, Löwen und Leoparden in einem Land, das es geschafft hat, ein authentisches und traditionelles Safarierlebnis mit seinem wilden Charme zu bewahren. Wer einmal das Privileg hatte, Sambia zu besuchen, vergleicht jeden weiteren Urlaub in Afrika damit – und kehrt früher oder später nach Sambia zurück.
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Warum wir Sambia lieben
Drei Generationen in Sambia
Pintos Verbindung zu Sambia reicht weit zurück: Lukes Großeltern haben in den frühen Jahren die ersten Camps im Kafue Nationalpark mitaufgebaut und gehörten zu den Pionieren von Safaris in Sambia. Luke selbst wurde 1982 in Monze geboren und ist im Land aufgewachsen. Aus diesen Verbindungen, die über mehrere Generationen gewachsen sind, sind Beziehungen zu Camp-Besitzern, Guides und Communities entstanden, die wir an unsere Gäste weitergeben.
Urlaub in Sambia - die Heimat der Walking-Safari
Sambia ist die Heimat der Walking-Safari. In allen 4 bekannten Parks – dem Lower Zambezi, Kafue, South Luangwa und North Luangwa Nationalpark erkunden Sie den Busch zu Fuß, geführt von erfahrenen Guides und Spurenlesern. Hier zählt nicht nur die Zahl der Tiere, sondern die Stille, in der Sie sie hören, riechen und ganz anders entdecken. Kein Massentourismus, keine Fahrzeug-Konvois – nur Sie, der Guide und der Busch. Wer schon mehrere klassische Safaris hinter sich hat, findet in Sambia eine andere Liga
Tierwelt der Superlative
Im Luangwa Valley leben einige der höchsten Konzentrationen an Leoparden weltweit. Am Sambesi im Lower Zambezi treffen Sie auf Elefantenherden, die direkt am Boot vorbei waten. In den Liuwa Plains erleben Sie die zweitgrößte Gnu-Migration des Kontinents – ein Spektakel, das fast niemand kennt. Sambia ist nicht das Land der Big-Five-Checkliste, sondern der intensiven Begegnungen.


Sambia auf einen Blick
| Hauptstadt: | Lusaka |
| Bevölkerung: | 19,6 Millionen |
| Fläche: | 752.612 km² (ca. 9x Österreich) |
| Amtssprache: | Englisch + 72 lokale Sprachen |
| Währung: | Kwacha (ZMW), USD weit akzeptiert |
| Zeitzone: | MEZ +1 Stunde |
| Klima: | Tropisch, durch Höhenlage gemildert |
| National- parks: |
20 (30 % des Landes unter Schutz) |
| Höhepunkte: | Victoria Falls, South Luangwa, Lower Zambezi, Kafue |
| Beste Reisezeit: | Mai bis Oktober (Trockenzeit) |
| Anreise: | Direkt ab Wien nicht möglich, Umsteigen in Doha, Addis Abeba oder Johannesburg |
| Flugzeit ab Wien: | ca. 15 Stunden |
| Visum: | Online oder bei Einreise (USD 50, KAZA-Univisa möglich) |
| Impfungen: | Gelbfieber bei Einreise aus Risikoland, Malaria-Prophylaxe empfohlen |
| Sicherheit: | Hoch (laut Global Peace Index) |
| Stromnetz: | 230 V, Stecker Typ C/D/G (Adapter für UK-Stecker nötig) |
Die beste Reisezeit für Sambia
Sambia ist ein Land mit klar getrennten Jahreszeiten – und jede hat ihren eigenen Reiz. Welche Reisezeit die richtige ist, hängt davon ab, was Sie suchen.
Trockenzeit (Mai bis Oktober):
Die Trockenzeit gilt als klassische beste Reisezeit für eine Safari in Sambia. Ab Mai stabilisieren sich die Wetterverhältnisse, die Tage werden trockener und das Gras niedriger. Mai und Juni sind als „Emerald Season“ bekannt – der Busch ist noch grün und üppig, die Nächte angenehm kühl. In den folgenden Monaten bis Oktober versammeln sich die Tiere zunehmend an Flüssen und Wasserlöchern, was die Beobachtungschancen deutlich erhöht. Juli bis Oktober ist die Hochsaison: alle Nationalparks gut zugänglich, die Vegetation licht, die Tierdichte maximal. Die Viktoriafälle führen zu Beginn der Trockenzeit noch viel Wasser, trocknen jedoch gegen Ende nahezu aus.
Regenzeit (November bis April):
In der Regenzeit – auch „Green Season“ genannt – zeigt sich Sambia von einer ganz anderen Seite: grün, lebendig, voller Farben. Täglich wechselnde Lichtstimmungen, spektakuläre Wolkenformationen und blühende Landschaften machen diese Monate besonders für Fotografen und Vogelbeobachter attraktiv. Viele Zugvögel sind nun im Land und zeigen sich im prächtigen Federkleid. Einige abgelegene Gebiete sind in dieser Zeit schwerer zugänglich, manche Camps schließen vorübergehend. Wer das Ursprüngliche sucht und auf die klassische Hochsaison verzichten kann, findet hier ein stilles, intensives Naturerlebnis zu oft günstigeren Preisen. Auch die Viktoriafälle beeindrucken jetzt besonders: Der Sambesi schwillt an und lässt die Wassermassen in voller Wucht über die Klippen donnern.
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