Sambia - Safari-Lodges und Buschcamps

Lodges & Camps in Sambia

Sambia – wilde Flüsse, Walking Safaris & kleine Camps­
abseits der Massen

Eins der ursprünglichsten Safari-Ländern Afrikas. Lodges und Camps­ sind meist klein und bekannt für erstklassige Guides.

 

Sambia ist ein Geheimtipp für Safari-Kenner – eine Reise hierher fühlt sich an wie zu den Anfängen der Safari. Eingebettet zwischen Simbabwe, Botswana, Namibia und Tansania bietet Sambia eine reiche Tierwelt, weite Savannen und ursprüngliche Flusslandschaften am Sambesi, Luangwa und dem Kafue. Die meisten Camps haben nur sechs bis zehn Zimmer, liegen oft direkt am Wasser und werden noch von ihren Besitzern geführt. Eine Spezialität Sambias ist die Walking Safari. Sie wurde im South Luangwa Nationalpark erfunden, und die sambischen Guides gelten bis heute als die besten Afrikas. Wer den Bush nicht nur sehen, sondern erleben möchte, sollte sie sich nicht entgehen lassen. Vier Regionen prägen das Safari-Erlebnis: der South Luangwa Nationalpark mit klassischen Pirschfahrten und Wanderungen, der Lower Zambezi mit seinen weltberühmten Kanu- und Bootssafaris, der weite Kafue mit den Busanga Plains und der Süden um Livingstone, wo die Viktoriafälle warten. Hier finden Sie unsere Lieblings-Camps in jeder Region – vom rustikalen Bushcamp bis zur luxuriösen Lodge, die keine Wünsche offen lässt.

South Luangwa Nationalpark – Sambias Safari-Klassiker

Der South Luangwa ist Sambias bekanntestes Safari-Gebiet und gilt als einer der besten Leoparden-Nationalparks Afrikas. Über 9.000 Quadratkilometer Buschland am Luangwa-Fluss, mit dichten Tierbeständen und der höchsten Dichte an erfahrenen Guides im Land. Hier wurde die Walking Safari erfunden. Anreise per Flug nach Mfuwe, von Lusaka aus rund eine Stunde.

Lower Zambezi Nationalpark – Bootssafari am mächtigen Strom

Der Lower Zambezi ist Sambias zweiter großer Safari-Park und liegt am Sambesi gegenüber dem Mana Pools Nationalpark in Simbabwe. Die Camps liegen direkt am Fluss, viele bieten Bootssafaris und Kanutouren als Alternative zu klassischen Pirschfahrten. Anreise per Buschflug nach Jeki oder Royal Airstrip. Ideal kombinierbar mit dem South Luangwa.

Kafue Nationalpark – Sambias große Wildnis

Der Kafue ist mit 22.400 Quadratkilometern Sambias größter und ältester Nationalpark und einer der größten Afrikas. Weite, kaum besuchte Wildnis, im Norden die berühmten Busanga Plains mit ihren Großkatzen und Antilopenherden. Anreise per Buschflug; die Busanga-Saison ist kurz, etwa Juli bis Anfang November.

North Luangwa – Sambias wildester Nationalpark

North Luangwa ist Sambias rohester und abgelegenster Park – keine festen Lodges, keine Selbstfahrer, ausschließlich Walking Safaris in kleinen, saisonal geöffneten Camps. Geheimtipp für Kenner: Hier wurden 2003 mit Hilfe der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft die Spitzmaulnashörner wieder angesiedelt, heute der einzige Park Sambias mit allen Big Five. Anreise per Buschflug ab Lusaka oder Mfuwe, ideal kombinierbar mit South Luangwa.

Livingstone & Victoriafälle – Spektakel am Sambesi

Livingstone ist Sambias Tor zu den Victoriafällen („Mosi-oa-Tunya“ – der donnernde Rauch). Wer eine Safari macht, plant am Anfang oder Ende meist zwei bis drei Nächte hier ein, für die Fälle und für Aktivitäten am Sambesi. Anreise per Direktflug nach Livingstone (Harry Mwanga Nkumbula International Airport).

Wann nach Sambia?

Sambia hat drei Jahreszeiten – und jede hat ihren Reiz. Die kühle Trockenzeit von Mai bis August ist der klassische Safari-Zeitraum mit milden Tagen und klarer Sicht. Die heiße Trockenzeit von September bis November bringt die intensivsten Tiersichtungen des Jahres. Die Regenzeit von Dezember bis April zeigt Sambia von seiner grünen Seite – mit Zugvögeln und den Viktoriafällen in voller Wucht.

 

Mehr zur besten Reisezeit in Sambia

BESTE REISEZEIT

Warum Sambia mit Pinto?

Wir kennen jedes Camp selbst

Was wir empfehlen, kennen wir aus eigenen Aufenthalten. Wir wissen, welche Suite den besten Flussblick hat, welcher Guide besonders gut ist und in welchem Camp die Atmosphäre stimmt. Kataloge können das nicht.

Die Route passt zu Ihnen, nicht umgekehrt

Wollen Sie viel Tierdichte oder lieber Walking Safaris? Reisen Sie mit Kindern oder zu zweit? Soll Sambia mit Botswana, Simbabwe oder Malawi kombiniert werden? Daraus bauen wir Ihre individuelle Reise. Welche Camps, welche Reihenfolge, wie viele Nächte wo – genau dafür gibt es uns.

Wenn unterwegs etwas dazwischenkommt

Verspätete Flüge, kurzfristige Umbuchungen, plötzliche Wünsche – wir haben den direkten Draht zum Camp und lösen es. Die meisten Leute vor Ort kennen wir seit Jahren.

Häufige Fragen zu Sambia

Die beste Reisezeit ist die Trockenzeit von Mai bis Anfang November. Die Tiere sammeln sich dann an den Wasserstellen, die Vegetation ist licht, die Sichtungen sind hervorragend. Juli bis Oktober gilt als Hauptsaison. Die Busanga Plains im Kafue sind nur von etwa Juli bis Anfang November zugänglich.

Für die erste Sambia-Safari empfehlen wir eine Kombination aus zwei der drei bekannten Nationalparks in Sambia. Dem Lower Zambezi, Kafue oder South Luangwa Nationalpark. Weil die Tierdichte hier hoch ist, die Lodges sehr etabliert sind und im South Luangwa und dem Lower Zambezi Nationalpark, Walking Safaris Tradition haben. Eine ideale Kombination sind 4-5 Nächte South Luangwa oder Kafue plus 3 Nächte Lower Zambezi mit Kanu,- & Bootssafari. Abschließend könnte man noch 2 Nächten in Livingstone an den Victoriafällen dranhängen.

In Sambia gibt es vier der berühmten Big Five (Elefant, Büffel, Löwe, Leopard – keine Nashörner) im Lower Zambezi,Kafue und South Luangwa Nationalpark. Besonders bekannt ist der South Luangwa für seine hohe Leoparden-Dichte. Im Lower Zambezi sehen Sie zudem Wildhunde und große Elefantenherden, in den Busanga Plains des Kafue Löwen, Geparden und seltene Antilopenarten. Im North Luangwa Nationalpark gibt es alle Big Five – hier hat man die seltene Möglichkeit das gefährdete Spitzmaulnashorn in freie Wildbahn zu sehen.

Internationale Flüge gehen nach Lusaka (Kenneth Kaunda International Airport) oder direkt nach Livingstone an den Victoriafällen. Von Lusaka aus geht es per Buschflug weiter zu den Safari-Lodges (z.B. nach Mfuwe für South Luangwa oder Jeki für Lower Zambezi). Eine Sambia-Reise wird in der Regel als Flugsafari geplant, da das Land sehr groß ist und die Distanzen zwischen den Nationalparks weit.

Walking Safaris werden immer mit einem erfahrenen Guide und einem bewaffneten Scout durchgeführt. Sie folgen festen Sicherheitsregeln, etwa zur Marschordnung und zum Verhalten bei Tierbegegnungen. Sambia hat die Walking Safari erfunden und gilt heute als sicherster Ort, um sie zu erleben. Die Guides werden vom Zambian Walking Guides Programme zertifiziert.

Sambia ist kein Schnäppchenziel: kleine Camps, oft mit nur sechs bis zehn Zimmern, vollinklusive Verpflegung mit Pirschfahrten, Buschflügen und exzellenten Guides bewegen sich preislich im oberen Bereich. Realistisch sollten Sie für eine ca. 10-tägige Flugsafari ab rund 6.000 Euro pro Person einplanen, inklusive interner Flüge und Vollpension in den Lodges.

Schicken Sie uns Ihre Ideen – wir machen daraus Ihre Reise nach Afrika.

Ihre Sambia-Safari beginnt genau hier!

Folgen Sie uns

Holen Sie sich Afrika Inspirationen für Ihre persönliche Traumreise, wir teilen mit Ihnen unsere neuesten Geheimtipps und unsere schönsten Safari Abenteuer.